Nachbarschaftsschule In den Berglen Ganztagesgrundschule
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Fehler passieren jedem, oder?

Dass auch der Autor bzw. Herausgeber eines Schülerbuches einmal einen Fehler macht, das haben die Kinder der Klasse 2c herausgefunden: Beim Bearbeiten einer Mathematikaufgabe einer recht neuen Buchauflage entdeckten die Schülerinnen und Schüler mehr mögliche Lösungen als angegeben. Hier war wohl jemandem ein Fehler unterlaufen oder hatten sie falsch gerechnet? Nein, auch Frau Schädel kam zu den gleichen Lösungen wie die Kinder. Das musste man doch den Machern des Buches mitteilen!

Gesagt, getan: Frau Schädel schrieb eine E-Mail an den Mildenberger-Verlag und wies auf die Entdeckung der Klasse 2c hin. Bald kam eine Antwort des Verlages, in der stand, dass man den Herausgeber informiert hätte. Einen Tag später hatte Frau Schädel Post von Herrn Laubis im E-Mailpostfach: Er hatte den Kindern einen sehr netten Brief geschrieben und ihnen für ihre Hilfe gedankt. Zudem schickte er ihnen ein paar Bilder des Mathetigers zum Ausmalen mit. Da hatte sich die Entdeckung des Fehlers ja richtig gelohnt!


 

Solltest du einmal einen Fehler machen, dann denke daran:

Jeder macht einmal einen Fehler - wichtig ist, dass man ihn entdeckt!

Summ, summ, summ -                      Zu Besuch bei den Bienen

Am Freitag, 8. Juni 2018, machten sich die Kinder der Klasse 1c mit ihrer Lehrerin Frau Schädel auf den Weg nach Reichenbach. Schon auf dem Weg gab es viel zu entdecken: ein leeres Vogelei, Nacktschnecken, Ziegen, Schafe,... . Oben angekommen begrüßte uns Frau Wöhrle und begleitete uns in ihren Garten hinter dem Haus. Dort wartete bereits Herr Wöhrle. Er erzählte uns viel über die Bienen. Zum Beispiel, dass es verschiedene Bienenarten und Bienen mit unterschiedlichen "Aufgaben" gibt. Dann schauten wir den Bienen bei ihrer Arbeit zu und beobachteten genau, ob eine Biene vielleicht Pollenhöschen hat. Mit dem Smoker brachte Herr Wöhrle die Bienen dazu in ihren Bienenstock zu fliegen, sodass wir uns die Waben einmal näher ansehen konnten. Herr Wöhrle griff aus dem Gewusel eine Drohne heraus und ließ sie auf den Händen der Kinder umherkrabbeln. (Drohnen haben keinen Stachel!) Leider konnten wir die Königin nicht entdecken, aber die Bienen hatten fleißig Waben gebaut und bereits mit Pollen und Nektar für sich und die Brut gefüllt. Danach ging es an die Honiggewinnung: Jedes Kind durfte einmal Waben mit einer feinen Gabel abdeckeln und beim Honigschleudern zusehen. Natürlich wurde auch probiert und das Ergebnis für sehr lecker empfunden. Zum Abschied bekam jedes Kind ein kleines Gläschen mit dem gerade gewonnenen Honig für zuhause. Das war eine Überraschung!


 

Vielen Dank noch einmal an Familie Wöhrle für diesen tollen Vormittag!


 

PS: Falls du in Berglen eine Biene siehst, dann könnte sie zu den 40.000 Bienen eines Bienenvolkes der Familie Wöhrle gehören. Keine Angst: Mit ihrem eigenen "Navi" findet die Biene wieder zurück in den Garten hinter dem Haus.

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